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12. September 2022

Fragen Sie sich auch manchmal, ob Sie sich mit mehr Schlaf auch mehr innere Ruhe verschaffen könn(t)en? Fühlen Sie sich tagsüber manchmal so aufgeputscht, als ob Sie zu viel Energy-Drinks genossen hätten? Empfinden Sie dann dabei ein Gefühl der Stärke, oder glauben Sie eher, das nicht mehr lange durchhalten zu können? Haben Sie vielleicht schon andere Belohnungsmechanismen ausprobiert (mehr Wellness, verstärkte private Aktivitäten etc.) und fühlen sich aber trotzdem erschöpft?

Wir sind durch gesellschaftliche Normen darauf gepolt, Leistung zu bringen und immer in Bewegung zu bleiben. Wir vergessen dabei oft, dass wir nur dann produktiv sein können, wenn wir auch regelmäßige Ruhephasen einbauen. Genau so, wie ein Leistungssportler nicht immerzu trainieren kann, sondern auch Erholungspausen einlegen muss – so sollten wir auch unseren Alltag gestalten!

Was kann das bedeuten?

Dies kann bedeuten, am Nachmittag ein Nickerchen einzulegen (hatten das nicht auch schon unsere Großeltern erkannt?), um dann wieder mit Kraft weitermachen zu können. Dazu kann aber auch die sogenannte »aktive Pause« gehören, von der wir letztens sprachen: Yoga oder Dehnübungen, Bewegung ganz allgemein, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und unseren Körper wieder besser zu spüren.

Aber auch kurze Ruhephasen können uns helfen, dass wir unseren Kopf wieder frei bekommen. Mit kleinen Pausen, über den Tag verteilt, kann man hier viel erreichen. Gerade im Home-Office vergessen wir oft, Pausen einzulegen. Hier kann es helfen, sich eine Erinnerung ins Handy zu programmieren, um alle 60 – 90 Minuten aufzustehen, sich einen Tee zu kochen oder kurz die Augen zu schließen. So erreichen wir eine geistige Zäsur und können danach wieder voller Elan an unsere Arbeit gehen.

Ruhe kann aber auch bedeuten, dass wir uns ab und an aus der Gesellschaft zurückziehen, um uns selbst mit unseren Bedürfnissen wieder zu hören und uns zu konzentrieren. Wir sind im Alltag oft in der Rolle des Zuhörenden, Helfenden oder Führenden und vergessen oft, dass auch wir nur Mensch sind. So ein „Rückzug“ kann uns besonders gut gelingen in der Natur, wenn wir einfach Zeit vergehen lassen und unsere Eindrücke achtsam und ohne Agenda – also ohne Hintergedanken – wahrnehmen.

Und schlussendlich gibt uns natürlich auch Schlaf eine innere Ruhe, weswegen wir darauf achten sollten, einen guten Tag-Nacht-Rhythmus herauszufinden, der uns Erholung bringt. Aber auch der beste Nachtschlaf entbindet uns nicht von der Pflicht, uns auch tagsüber kleine Ruhepausen zu gönnen.

Daher: Mut zur Pause!

21. August 2022

Kennen Sie das: Es gibt Momente im Leben, da sind wir so richtig zufrieden und glücklich, da möchten wir die ganze Welt umarmen – und dann gibt es Momente, da möchten wir uns am liebsten verkriechen, sind gestresst und können unser Leben nicht mehr genießen …

Was passiert, wenn wir zu viel Stress, negativen Stress haben?

Bei der Stressreaktion haben wir das Gefühl, einer Situation nicht mehr Herr zu werden. Eine archaische Reaktion, aus der Steinzeit sozusagen, entweder zu flüchten oder zu kämpfen. Das funktioniert in unserer modernen Welt jedoch nicht mehr – ich „entkomme“ den Stressoren nicht so leicht, weder der Energiekrise noch der schlecht gelaunten Kollegin im Büro. Sind wir derartigen Reizen länger ausgesetzt, fühlen wir uns gestresst.

Über kurz oder lang meldet sich dann unser Körper: Wir haben Rückenschmerzen, Herzrasen, Atembeschwerden, Migräne, Magen-Darm-Beschwerden, erhöhten Blutdruck, können nicht mehr schlafen. Wir reagieren aber auch auf unsere Nächsten gestresst: Wir sind ohne Grund gereizt, sind ärgerlich und wütend oder überempfindlich. Irgendwann ist unser Körper dann nicht mehr in der Lage, den Stress auszugleichen und wir werden krank.

Wie können wir lernen, mit unserem Stress besser umzugehen?

Studien  (u.a. https://www.tk.de/techniker/unternehmensseiten/unternehmen/broschueren-und-mehr/stressstudie-2021-2026692) aus 2021 zeigen: Mehr als ein Viertel der deutschen Bevölkerung fühlt Stress häufig.

Interessanterweise sind es laut dieser Studie jedoch gar nicht einmal so sehr die Rahmenbedingungen in der Welt, die stressen – sondern das eigene Leben: Schule, Studium, Beruf, Partnerschaft, Familie.

Dies ist aber gleichzeitig die gute Nachricht: Denn unser eigenes Leben können wir aktiv beeinflussen und so dem Stress entgegentreten.

Manchmal benötigen wir dazu gar nicht viel: Es kann ein guter Beginn sein, gezielt kleine „aktive Pausen“ einzulegen. Wir hatten bereits über die kleine Pause bei Atmen („einfach mal durchschnaufen“) gesprochen oder auch darüber, wie wir unsere Einstellung ändern („wer mich ärgert, bestimme ich immer noch selbst“).

Bei der „aktiven Pause“ geht es darum, mit Kopf und Körper für kurze Zeit Abstand von der Arbeit zu gewinnen und Bewegung in den Tag zu bringen. Ideal sind Übungen, die den Kreislauf in Schwung bringen wie Kniebeugen, Hampelmann oder Treppen laufen. Denn körperliche Bewegung sorgt für eine gute Durchblutung, die auch die wichtigen Gehirnfunktionen in Gang hält.

Somit bewirken wir zweifach Gutes: Wir bewegen uns und geben gleichzeitig unserem Gehirn die Möglichkeit, sich zu regenerieren. Und damit vermehren wir die Momente im Leben, in denen wir glücklich und zufrieden sind. Einfach mal eine aktive Pause machen!

Übrigens: in unseren TragWerk Workshops vermitteln wir hierzu Ausführlicheres.

12. Juni 2022
… vor einigen Wochen hatte ich versprochen, mehr über das Thema Zeit und (Lebens-) Rhythmus zu erzählen. Wissen wir, wie wir unsere Zeit am besten verwenden?
Jeder von uns kennt den sogenannten Biorhythmus, den individuellen Wechsel aus Aktivität und Ruhe. Aber folgen wir uns auch diesem so essentiellen Rhythmus? Es ist bekannt, dass die meisten Menschen vormittags am Leistungsfähigsten sind … und dennoch werden Termine und Meetings um die Mittagszeit anberaumt. Hier muss man sich doch fragen: Warum leben und arbeiten wir nicht in unserem natürlichen Rhythmus?
Unser Biorhythmus ist etwas, was wir (abgesehen von der Pubertät, hier geht alles etwas anders) unser ganzes Leben lang behalten. Das bedeutet, wenn wir Menschen sind, die gerne frühmorgens aufstehen und dann am produktivsten sind, wird sich das unser Leben lang sehr wahrscheinlich nicht ändern. Wenn wir nun einen Beruf ausüben, in dem wir erst Mittag starten, dann arbeiten wir eigentlich gegen unseren eigenen Rhythmus. Genau das gleiche gilt für uns, wenn wir erst Mittags „auf Touren“ kommen. Dies zu erkennen und entsprechend zu beachten, kann unter Umständen schon sehr hilfreich sein!
Nun kann man sagen: Ist eben einfach so. Das sind die äußeren Zwänge, die einem auferlegt sind. Und dies kann auch vollkommen in Ordnung sein – wenn wir uns nicht in der von Mutter Natur vorprogrammierten Erholungszeit zu stark belasten – auf Kosten unserer Energiereserven. Geschieht diese übermäßige Kraftanstrengung regelmäßig, dann kommt uns im Laufe des Lebens Stück für Stück eben diese Energie abhanden. Das Endstadium kann lauten: „Nichts geht mehr!“
Als Unterstützung und Hilfe sollten wir hier – auch dieses Thema hatten wir schon angesprochen – mit uns selbst achtsam umgehen und auf uns hören. Unser Körper sagt uns genau, was ihm gut tut und was nicht.
Und unser Biorhythmus hat Zeiten, in denen wir im Hoch sind und Zeiten, in denen wir langsamer machen sollten.
Dies zu wissen und zu spüren, sollte uns zu konsequentem Handeln im Sinne eine sinnvollen und „menschlichen“ Tagesstrukturierung motivieren. Lebenszeit ist das höchste Gut, und es lohnt sich immer, diese optimal auszunutzen!
 
9. April 2022
„Hey, einfach mal durchschnaufen!“ – haben Sie das in der letzten Zeit einmal selbst zu hören bekommen? Eine solche Bemerkung kann erst einmal durchaus ärgerlich sein. Schließlich müssen wir alle ja in rein körperlicher Hinsicht atmen, weil wir Sauerstoff brauchen.
Was ist wirklich mit dieser Redewendung gemeint?
Wir bekommen sie dann zu hören, wenn wir gestresst sind und damit vielleicht auch einmal unseren Mitmenschen auf die Nerven gehen. Und da hilft tatsächlich einfach mal durchzuatmen. Bewußtes Atmen ist nämlich ein bewährtes Entspannungsverfahren.
Was genau heißt bewusstes Atmen?
Es heisst, unsere Wahrnehmung gezielt auf den Wechsel von Einatmen und Ausatmen und den damit einhergehenden Atempausen zu legen. Dieses Bewußtmachen hilft uns in stressigen Situationen des Lebens. Denn: Wenn wir im Stress sind, atmen wir oft schnell und flach, noch dazu oft durch den Mund. Rein körperlich tun wir uns damit keinen Gefallen.Bewußt atmen als „kleine Entspannung für zwischendurch“ kann man ohne dass es die Mitmenschen überhaupt merken. Beobachten Sie einfach still und aufmerksam für sich, wie Ihr Atem ein- und ausströmt. Ganz wichtig ist es hierbei, den Atem nicht zu forcieren, sondern so zu atmen, dass der Atem von selbst kommt und geht.Empirisch bewährt hat sich, die Ausatmung länger zu gestalten als die Einatmung. (Deswegen haben auch viele Raucher das Gefühl, dass ihnen die Zigarette beim „Entstressen“ hilft – tatsächlich ist es nämlich der laaaange Zug beim Ausatmen eines Rauchers, der diese Entspannung bringt. Das Nikotin selbst wirkt ja bekanntlich aktivierend – aber dies nur als Randbemerkung.)
Wie genau Sie nun Ihre Atemübung gestalten, entscheiden Sie selbst. Es kann sehr unkompliziert sein: Atmen Sie einfach bewusst durch die Nase ein und dann langsam und konzentriert wieder aus, ebenfalls durch die Nase. Wenn Sie wollen, sprechen Sie sich beim Ausatmen ein „Entspannungswort“ still oder hörbar vor. Wiederholen Sie dies, so oft Sie wollen – oder bis zum nächsten Termin. Sie werden von der Wirkung überrascht sein!
Und letztendlich sind wir damit auch der Anregung unserer Mitmenschen nachgekommen und haben „einfach mal durchgeatmet“. Wir fühlen uns besser und damit auch unsere Umwelt. Wunderbar, oder nicht?
27. März 2022
Bei meinem Vortrag „Gesunde Stressbewältigung“ bei Rotary in Buchloe letzte Woche war auch das Thema „was macht der Stress im Kopf“ im Fokus. Wie bewältige ich diesen am besten?
Stress beginnt ja damit, dass wir in einer Situation, die meist von außen auf uns einwirkt, entscheiden müssen, ob erstens: diese Umstände für uns wichtig sind und zweitens: wir die Ressourcen haben, um der Situation adäquat begegnen zu können.
Haben wir nach unserer inneren Bewertung nicht die angemessenen Mittel dafür, und liegt uns etwas an der Lösung der Situation – dann erst setzt Stress ein. Unser Gehirn entscheidet in Nanosekunden eigenständig, ob wir uns gestresst fühlen oder nicht.
Die Möglichkeiten, die wir nun haben, sind limitiert: entweder gehe ich aus der Stress-Situation heraus, oder (wenn ich dies nicht kann, weil z. B. der schwierige Kollege nun mal mit mir im Büro sitzt) ich versuche meine innere Einstellung dazu zu verändern.
Richard Lazarus entwickelte bereits in den 1980er Jahren sein „Stressmodell“, und die Erkenntnis, dass jede Stress-Situation anders ist und von jedem Menschen unterschiedlich bewertet wird, ist so aktuell wie nie!
In meinem Vortrag wurde mittels einer „Geschichte aus dem Leben“ deutlich, dass unsere Gedanken – die Nervenimpulse in unserem Kopf – ganz entscheidend daran beteiligt sind, wie sehr uns eine Situation stresst und was wir damit machen.
Fazit: Wenn eine Stress-Situation auftaucht, lass Deinen Automatismen im Kopf nicht freie Hand, sondern denke erst mal selbst bewußt nach: Du bist Dein Gehirn!
7. März 2022

Ach, schon wieder „Achtsamkeit“, was für ein schicker Begriff…

Denken Sie das vielleicht auch?

Das Thema Achtsamkeit oder Mindfulness ist mittlerweile ein Modewort geworden. Jedoch ist der wirkliche Sinn und das Gute, das hinter dieser Haltung liegt, vielen nicht klar. Daher heute einige Gedanken zu diesem Thema, da eine achtsame Haltung, mit der man durchs Leben geht, tatsächlich lebensverlängernd ist!

Wissenschaftliche Untersuchungen (siehe auch Krankenkassenreport der TKK) zu diesem Thema zeigen uns deutlich: Je achtsamer wir mit uns und unserem Leben umgehen und je mehr wir im Moment sind, desto mehr entspannt auch unser Gehirn: Unsere Gedanken, Grübeleien und Ängste nehmen ab und die Ruhe im Kopf und die allgemeine Entspannung nehmen kontinuierlich zu. Und damit können wir dem Stresslevel in unserem Leben Einhalt gebieten.

Die Frage ist nun: „Wie geht das denn, und was muß ich dafür tun?“

Achtsamkeit bedeutet (wenn wir dem „Vater“ des westlichen Achtsamkeitsgedanken Jon Kabat-Zinn zuhören), dass wir in der Gegenwart, im Jetzt bleiben, ohne zu beurteilen.

Oje, das klingt nach einer Herausforderung! Nicht nur, dass wir nicht urteilen sollen (keine Gedanken an das tolle Auto der Nachbarn, den super Urlaub der Freunde), wir sollen auch im Moment bleiben. Also, kein „wenn dann das Wochenende da ist, mache ich … „, kein „wenn ich dann in Rente bin, dann habe ich Zeit für … “ – nein, tatsächlich im Hier und Jetzt sein. Genießen, wenn ich am Morgen meinen Tee oder Kaffee aufbrühe – und nicht schon wieder nebenbei Social Media oder Nachrichten checke, sondern dem Kaffee beim Durchlaufen einfach mal zwei Minuten zugucke … das beruhigt den Geist und damit die Nerven und damit bin ich es schon – nämlich achtsam! So unkompliziert kann das gehen. In diesem Sinne: einfach mal im Moment bleiben!

5. Februar 2022
Die beste Zeit ist … jetzt!
Wer hat zu Beginn des neuen Jahres nicht das Gefühl, dass genau jetzt die Zeit gekommen ist, Dinge anders zu machen und bestimmte Themen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten? Man ist voll mit guten Vorsätzen, ist motiviert und sieht sich in Gedanken schon … schlanker, gesünder, energiegeladener, weniger gestresst und …
… und ein paar Wochen später ist man wütend auf sich selbst, weil es einem wieder nicht gelungen ist, die Vorsätze in die Tat umzusetzen.
Aber woran liegt das?
Es kann nicht an unserem Willen liegen, denn der ist ja da (gewesen) … es kann auch nicht an unserer mangelnden Zielstrebigkeit liegen, denn: Wir hatten ja ein Ziel!
Bei mir lag es daran, dass ich ab und an die Balance zwischen meinem Zeitgefühl (das, was ich tatsächlich schaffen kann) und den 24 Stunden des Tages (also das, was wirklich in meinen Tag reinpasst) nicht gut im Griff hatte. Und dann kam mir die Einsicht: Manchmal ist weniger tatsächlich mehr!
Bei mir haben folgende Fragen funktioniert, um diese Balance hinzubekommen:
· Was ist mir wirklich wichtig – in dieser Woche, an diesem Tag?
· Wie bekomme ich das, was ich mir am Anfang des Jahres als guten Vorsatz nehme, zukünftig in meinem Alltag unter?
· Was muss ich dafür anderes hintenanstellen? Oder muss ich dies überhaupt? (Und wenn dies so ist, was ist mir weniger wichtig als mein neues Ziel? Denn: Meine Zeit wird nicht mehr, nur weil ich mehr reinpacke oder die Dinge schneller erledigen möchte – Zeit ist endlich)
· Wie genau will ich meinen neuen Vorsatz angehen – wie schaffe ich den Transfer vom Wollen in die Aktion?
Und als ich mir diese Fragen beantwortet hatte – da hatte ich einen Plan!
Mit diesem Plan lässt sich der Vorsatz dann auch konsequent verfolgen. Denn: Ich weiß ja nun, wie ich dies umsetze. Was ich also gelernt habe, ist folgendes:
Den guten Vorsatz aufstellen, ihn dann im Kontext meines Lebensalltags hinterfragen, durch gutes Zeitmanagement in meinen Alltag einbinden und – die Königsdisziplin – konsequent verfolgen!
Zum Thema Konsequenz (und Disziplin) ein anderes Mal dann mehr!
28. Dezember 2021
..was für ein Jahr, dieses 2021!
Gerade die Zeit vor Weihnachten und „zwischen den Jahren“ fordert von uns allen noch einmal alle Kraft und Energie – obwohl wir sie vielleicht gar nicht mehr so verfügbar haben. Auch wenn es jetzt fast paradox klingt – haltet inne, atmet durch und nehmt euch Zeit für die wichtigen Dinge im Leben, die ja für jeden etwas anderes sein können: Ein Spaziergang, ein Gespräch, ein gutes Buch, Vögel im Schnee beobachten – zur Ruhe kommen.
Wir freuen uns sehr auf die Möglichkeit, mit Euch auch im neuen Jahr 2022 unsere Erfahrungen, Anregungen und Wissen zum Thema „Gesunde Stressbewältigung“ in Workshops und Coachings zu teilen!